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Roulette in deinem Casino zu Hause
Das Roulette ist ein Klassiker der Casino Spiele. Sicherlich hat jeder schon mal das große Rouletterad mit seinen roten und schwarzen Zahlenfeldern und dem majestätischen vierarmigen Griff, der aus seiner Mitte wächst, bewundert. Der Croupier ist der Mann, der das Rad dreht und die Wetten annimmt – im Prinzip also der Dealer des Roulettes. Nachdem die Einsätze gemacht wurden, dreht der Croupier das Roulette und wirft einen Ball entgegen der Drehrichtung in den Kessel. Wenn die Kugel an Geschwindigkeit verliert, fällt sie irgendwann auf eines der roten oder schwarzen Felder auf dem Rad. Es ist das Einsatzsystem, das Roulette so komplex macht.

Wenn du einen Blick auf das Einsatzbrett (auch Tableau genannt) wirfst, bekommst du einen Eindruck davon, worauf die Leute bei Roulette zu Hause oder im Casino typischerweise wetten. Innen liegt das karierte Nummernfeld, außen eine Anzahl anderer Felder. So sind die Einsätze auch aufgeteilt, in Innen- und Außenwetten, benannt nach ihrer Lage auf dem Tableau. Der schwierigste Teil beim Roulettespiel ist es, sich die verschieden Wettmöglichkeiten zu merken. Also sieh sie dir bevor du Roulette zu Hause oder im Casino spielst gut an!

Die Innenwetten decken eine oder mehrere bestimmte Zahlen ab. Sie sind risikoreicher, haben aber auch bessere Auszahlungsraten. Beachte, dass Innenwetten immer über ein, zwei, drei, vier oder sechs Felder gehen. Dies sind deutlich kleinere Gruppen als bei den Außenwetten.

Ein Plein (Straight up) ist eine Wette auf eine einzelne Zahl. Der Spieler legt seinen Chip direkt auf das gewünschte Nummernfeld.

Ein Cheval (Split) ist eine Wette auf zwei in irgendeine Richtung benachbarte Zahlen. Der Spieler legt seinen Chip auf die Linie zwischen den beiden Zahlen.

Ein Transversal Plain (Street) ist eine Wette auf eine horizontale Dreiergruppe an Zahlen, wie zum Beispiel Eins, Zwei, Drei. Der Chip wird auf den Eckpunkt der gewünschten Linie an Zahlen platziert, in diesem Falle also auf die Außenlinie der Eins oder der Drei.

Bei dem Carré (Corner), manchmal auch Square genannt, wird auf vier Zahlen, die im Quadrat zueinander liegen, gesetzt, wie die 16, 17, 19 und 20. Der Chip gehört hier auf die Mitte, wo sich alle Ecken der vier Felder treffen.

Transversale simple (Six Line): Eine Transversale simple ist eine Wette auf zwei nebeneinander liegende Transversale Plein, insgesamt also sechs Felder, wie zum Beispiel die Straße Vier, Fünf, Sechs und die Straße Sieben, Acht, Neun. Der Chip wird zwischen die beiden Transversale simple gelegt, in diesem Falle also auf die Kante an der Außenseite zwischen der Vier und der Sieben.

Ein Trio setzt auf entweder auf Null, Eins, Zwei oder auf Null, Zwei und Drei. Der Chip wird dort platziert, wo sich die drei Felder treffen.

Wie du siehst, sind alle Außenwetten rund um das karierte Zahlenfeld angeordnet. Sie haben höhere Gewinnchancen, aber niedrigere Auszahlungsraten, da sie mehr Zahlen abdecken.

Direkt links neben dem Zahlenfeld sind alle Zahlen nach Dutzenden (1st Dozen, 2nd Dozen, 3rd Dozen) geordnet. Das erste Dutzend enthält die Zahlen Eins bis 12, das zweite die Zahlen 13 bis 24 und das dritte die Zahlen von 25 bis 36. Diese Wetten nennt man Dutzend (Dozen Bets).

In der oberen linken Ecke gibt es das Feld Eins bis 18, in der unteren Ecke das Feld 19 bis 36. Dies sind Wetten Manque und Passe, die auf die Hälfte Zahlen, außer der 0 und der 00, setzen.

Daneben finden sich die Pair und Impair (Even und Odd) Wetten. Diese decken ebenfalls die Hälfte der Zahlen ab, nur teilen sie die Felder in gerade und ungerade Zahlen auf.

Die letzte Möglichkeit die Felder zu teilen sind die roten und schwarzen Zahlenfelder (Rouge und Noir), die sich auf dem Rouletterad selbst immer abwechseln, anders als die geraden und ungeraden Zahlen.

Der Spieler kann auch auf die so genannten Kolonnen (Columns) setzen. Diese mischen gerade, ungerade, rote und schwarze Zahlen und decken je ein Drittel der Zahlenfelder ab, ähnlich wie die Dutzend-Einsätze. Die Kolonnen beginnen bei Eins, Zwei, oder Drei und setzen sich dann nach unten fort.
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